Vom „Allerheiligsten“ bis zur Mensa

Zwei Tage schwelgten die Ehemaligen vom Städtischen Gymnasium und St. Michael in Erinnerungen an ihr Abitur 1975.

Von den über 100 Abiturientinnen und Abiturienten waren knapp 40 der Einladung nach Ahlen gefolgt. Nach einem Warm-up am Freitagabend im Bürgerzentrum Schuhfabrik erwarteten am Samstagvormittag Schulleiterin Petra Weides und der AVA-Vorsitzende Bastian Mertenskötter die Gruppe, die ihre Treffen in fünfjährigem Turnus immer gemeinsam mit den Absolventinnen des Bischöflichen Gymnasiums durchführt.

Bastian Mertenskötter stellte Petra Weides als erste Direktorin in der Schulgeschichte des Städtischen Gymnasiums vor und informierte über den breiten Aufgabenkatalog, mit dem die Abiturientenvereinigung die Schule unterstützt. Die Bandbreite reicht von der Auszeichnung der besten Abiturienten über die Gestaltung der Außenanlagen bis zur Ausstattung des Selbstlernzentrums mit Software.

Auf Wunsch begann der Rundgang durch die Schule mit einer Besichtigung des „Allerheiligsten“, dem Lehrerzimmer. Danach ging es weiter an der Direktoren-Ahnengalerie von Bruno Wagler bis Meinolf Thiemann vorbei zum zweiten Neubau an der Wersepromenade, der der Unterstufe vorbehalten ist. Von dort aus ging es in den Altbau und weiter in den ersten Neubau, wo die Oberstufe und die Fachräume für die Mint-Fächer untergebracht sind. Zum Abschluss wurde die Mensa in Augenschein genommen, die an diesem Tag zum Bedauern kalt blieb. Von der linken Werseseite wechselten die Ehemaligen anschließend ins Cinema Ahlen, wo Martin Temme den Filmzum800-jährigen Stadtjubiläum zeigen ließ.

Zur offiziellen Feier traf man sich abends im Restaurant Geisthövel 2.0 wieder, wo das von Birgit Harnold, Ulrike Tiggemann, Leonhard Schwarte und Robert Fleuter gut vorbereitete Jubiläumstreffen zu vorgerückter Stunde ausklang. Am Sonntag hieß es: Abschied nehmen bis zum nächsten Klassentreffen.

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