Am 16.11.2016 haben wir der Toten aus Kriegen und Terroranschlägen und insbesondere der Toten unserer Schulgemeinde gedacht.

Vor einem Jahr haben wir nach Frankreich, nach Paris geblickt und verneigen uns vor den Opfern dieser sinnlosen Tat bzw. dem unmenschlichen Verbrechen! Denn dieser Gedenktag ist auch ein Mahntag und dient der Erinnerung. Trauer über verstorbene Familienmitglieder, Trauer über erlittenes körperliches und geistiges Leid sowie Trauer über Vertreibung.

Diese Trauer, war für die Abiturienten Vereinigung der Grund, die Gedenkfeier an unserer Schule direkt nach dem 2ten Weltkrieg ins Leben zu rufen.

Gewalt beginnt nicht erst im Krieg, sondern kann auch bei kleinsten Auseinandersetzungen beginnen, überall, hier und heute. Der heutige Tag ist auch eine Chance zum Nachdenken über die Zukunft.

Wir haben das Privileg und die Freude in Frieden zu leben!

Auch unsere Schule erfüllt wichtige Integrationsaufgaben – als Ort der Integration – denn auch hier kann Gewalt oder auch Mobbing jeden Einzelnen beeinflussen. Jeder möge sich selbst hinterfragen und etwas dagegen tun. Wir wünschen Allen, dass jedem Einzelnen, unabhängig von der Herkunft, Respekt entgegengebracht wird. Möge jeder in den Genuß dieser Umgangsform gelangen.

Zum Abschluss baten wir um eine Schweigeminute in Erinnerung an alle Verstorbenen besonders aller ehemaligen Schüler + Lehrer unserer Schule.

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